Intro, Börse, Licht, Bücher
Zuchtanlage + Vögel
Zuchtberichte + Gesang


Mein Name ist Christian Reeg und ich züchte nunmehr seit über 20 Jahren verschiedenste Vögel. Ich habe wie so oft mit Kanarien begonnen und habe dann später auf Cardueliden und Exoten umgestellt.

In meinem Vogelbestand befanden sich bereits Lazulifinken, Trauerzeisige, Bartzeisige, Himalayagrünfinken, Chinagrünfinken, Gelbbauchgirlitze, Gelbscheitelgirlitze, Blaukopf-Schmetterlingsastrilde, Bengalus-Schmetterlingsastrilde, Goldbrüstchen, Forbes/blaugrüne Papageiamadinen, Maskenamadinen, Gouldamadinen (natur + diverse Mutationen), Reisamadinen, Zebrafinken, Japanische Mövchen, Diamanttäubchen, chin. Zwergwachteln, diverse Farbkanarien und Diamantamadinen. Über 5 Jahre hinweg betreute ich parallel zu meiner eigenen Anlage noch eine Krummschnabelanlage eines in die Jahre gekommenen Zuchtkollegen. Dort züchtete ich stellvertretend für ihn Agaporniden, Wellensittiche, Nymphensittiche und Schönsittiche, ich konnte den vergleichsweise großen und lauten Vögeln jedoch nicht allzuviel abgewinnen, aber dies ist nun einmal Geschmackssache.


Vogelschutz:
Seit Mitte 2011 bin ich Vogelschutzbeauftragter in unserem Ortsteil. Wer aufgrund der Vogelhaltung und -zucht eine große Begeisterung für die Vogelwelt hat aufbauen können, engagiert sich in aller Regel auch ganz selbstverständlich für den Erhalt der heimischen Vogelwelt. Beinahe jeder Vogelzüchter betreut in seiner Freizeit ein paar Nistkästen und viele Vogelzüchter bauen in ihrem Garten Vogelfutterpflanzen wie Beifuß, Nachtkerze, Hirse, Rainfarn, Vogelmiere usw. an.
Besonders für die jungen Generationen ist ein "greifbarer" Vogel deutlich interessanter als ein weit entfernter Vogel im Garten. Wenn dann noch die Möglichkeit hinzu kommt, Balz, Nestbau, Eiablage und Aufzucht hautnah miterleben zu können, ist in aller Regel das Interesse und Verständnis für die Vogelwelt geweckt. Ich sehe daher keinen Widerspruch darin, dass sich ein Vogelzüchter aktiv für den Vogelschutz einsetzt.



Derzeit züchte ich mit 4,6 Magellanzeisigen (natur, pastell + topas), 5,5 Gelbbauchzeisigen (C. xanthogastra xanthogastra), 4,6 Alariogirlitzen, 4,4 Buntkopf-/Coloria-Papageiamadinen, 4,7 Gemalten Amadinen. 



5,5 Gelbbauchzeisige inkl. Jungvögel sind voraussichtlich im März/April 2012 abzugeben. Meine Zuchtpaare stammen von insgesamt 4 verschiedenen Züchtern ab. Mein Zuchtziel waren stets der Wildform nahe Vögel mit möglichst schwarzem Bürzel. Bilder (Beitrag 5)

Meinen Bestand an Gemalten Amadinen werde ich aller Voraussicht nach im Frühjahr 2012 ebenfalls reduzieren. Es sind diverse Jungvögel von Ende 2011 und Anfang 2012 sowie einige Zuchttiere abzugeben. Bilder

Aufgrund meines eigenen Nachwuchses, werde ich zukünftig weniger Vögel auf mehr Platz halten. Das macht weniger Arbeit und kommt dem Wohl der Vögel zugute.

Mehrere 36W-EVG-Lichtleisten (1,20m) abzugeben!!
(inkl. Verkabelung und Stecker), 6 Lichtleisten + 3 Ersatzröhren zusammen für ca. 25 €. 12 Lichtleisten + 6 Ersatzröhren zusammen für 45 €.


Stand 15.02.2012

Kontakt: christian_reeg@freenet.de



Um meine neue Zuchtanlage optimal ausleuchten zu können, habe ich mir oberhalb der Boxen einen Beleuchtungsschacht von 10cm Höhe anbringen lassen.

Beleuchtungs-schacht

Über einer 1,50m-Box habe ich jeweils eine 1,20m-Lichtleiste mit elektronischem Vorschaltgerät (EVG) angebracht. Das Vogelauge ist in der Lage die Frequenz einer normalen Lichtleiste aufzulösen, die Vögel sitzen somit im Stroboskoplicht, was unnötig für Streß sorgt. Ein EVG setzt die Frequenz so hoch, daß sie vom Vogelauge nicht mehr aufgelöst werden kann. 36W-EVG-Lichtleisten kosten in vielen Baumärkten nur ca. 5 €, sie brennen ohne Flackern sofort nach dem Betätigen des Lichtschalters und sie haben keinen Starter. Nachts brennen bei mir 8W-Energiesparlampen an der Decke der beiden Zuchträume. 10 Minuten vor dem Ausschalten der Hauptbeleuchtung startet die Nachtbeleuchtung, morgens ist es umgekehrt.

Diese Beleuchtung war viele Jahre ok für mich, auch wenn ich nie 100%ig zufrieden damit war. Ich hatte bereits mit dimmbaren Lichtleisten und professionellen Dimmern geliebäugelt. Da aber eine 36W-Lichtleiste mit dimmbarem EVG ca. 80 € kostet und ich zusätzlich 4 Dimmer für jeweils ca. 200 € benötigt hätte, habe ich die Sache verworfen. Weiterhin werden die steigenden Stromkosten meiner derzeitigen Beleuchtung zum Problem. In meiner Anlage brennen 24 Lichtleisten à 36 Watt im Schnitt 12h pro Tag an 365 Tagen, das macht ca. 3.800 kWh im Jahr. Umgerechnet komme ich auf etwa 800 € Stromkosten im Jahr allein für meine "Vögelei" (Tendenz steigend). Die 8W-Nachtbeleuchtung an der Decke war auch nie das "Gelbe vom Ei", die oberen Boxen waren nachts zu hell, die unteren zu dunkel. Ich hatte schon Vögel die dadurch völlig aus dem Rythmus kamen, egal wann die Zeitschaltuhr die Hauptbeleuchtung startete. Weiterhin werden die Vögel durch ein außerhalb angebrachtes Nachtlicht eher geblendet. Versuchen sie mal einen nachts aufgeschreckten Vogel per Taschenlampe zu einer Sitzstange zu dirigieren, das ist kein einfaches Unterfangen!

Um die Stromkosten zu reduzieren und trotzdem eine gute Beleuchtung zu erhalten, habe ich viel experimentiert und will Ihnen gern meine Erfahrungen in Bild und Text nahe bringen:

Leuchtstoff-röhre, LED-Röhre + Jähne-LED-Strips mit Hochleistungs-3-Chip-LED, in Aluprofil wasserdicht vergossen, mit Montage-halterung und steckbaren Anschluß-kabeln versehen.

Zunächst habe ich mit mehreren Energiesparlampen als Hauptbeleuchtung experimentiert, die insgesamt eine geringere Wattzahl als die bisherige Beleuchtung per Lichtleiste hatten. Dies erinnerte mich an eine Sonnenfinsternis und es war absolut keine Alternative für mich! Danach folgten LED-Röhren, diese kosteten mich in 1,20m Länge ca. 60 bis 70 € und verbrauchten ca. 18W (immerhin 18W weniger). Die Farbtemperatur war zwischen 4000 (warm-rötlich) und 6000° Kelvin (kühl-bläulich) wählbar, es war eine Alternative, wenn ich auch mit einer leichten Verringerung der Lichtintensität leben musste. Um diese Röhren nutzen zu können war nur ein kleiner Umbau an den bisherigen Lichtleisten nötig (Starter raus + EVG überbrücken).

Ich ersetzte also testweise ein paar Leutstoffröhren durch LED-Röhren. Die Problematik mit dem plötzlichen Ausschalten der Hauptbeleuchtung und das suboptimale 8W-Nachtlicht blieben mir jedoch erhalten. Die Vögel fliegen in aller Regel aufgeschreckt umher, hängen am Gitter und haben erst nach 10 Minuten ihren Schlafplatz gefunden. Unnötiger Streß, der hin und wieder auch eine Henne von den Eiern treiben kann. Man hätte diese Röhren zwar sicher auch dimmen können, aber insgesamt wäre mir dies dann doch zu teuer geworden.

Auf der AZ-Bundesschau entdeckte ich einen kleinen Stand mit LED-Beleuchtungssystemen. Ein netter Ostfriese beantwortete mir geduldig sämtliche Fragen, die ich zu dieser Beleuchtungsart hatte. Er machte mich sehr neugierig, zumal er gleich Dimmer mit nächtlichem Mondlichteffekt anbot, die mich schon immer reizten. Ich rechnete mir zu Hause anhand der Angaben auf seiner Homepage (www.mr-jaehne.de) alles durch und stellte fest, daß ich eine 36W-Leuchtstoffröhre durch zwei 50cm lange 7,2W-LED-Strips ersetzen könnte (21,6W Ersparnis!). Diese 50cm-LED-Strips sind mit 36 LED besetzt. Bei meinen bisherigen LED-Röhren waren es mindestens dreimal so viele LED, insofern war ich diesen Strips gegenüber mehr als skeptisch. Die LED in den Strips sahen jedoch komplett anders aus! Es waren nicht die altmodischen "Hütchen-LED" sondern moderne extrem flache Hochleistungs-3-Chip-LED (Typ 5050). Ich rief nochmal bei der Firma an und man versicherte mir, daß die Leuchtkraft dieser Strips nicht mit den alten Hütchen-LED vergleichbar ist. Noch immer skeptisch fragte ich nach einer Tetstbestellung. Man willigte ein und kurze Zeit später verkabelte ich die geliehenen LED-Strips, den Dimmer und die Stromversorgung anhand der wahrlich idiotensicheren Anleitung. Das alles natürlich unter größter Vorsicht und Sorgfalt, da ich ja dachte, daß die Sache sowieso nicht hell genug sein wird und ich sie unversehrt zurücksenden muß.

Zunächst startete der Aufdimm-Vorgang und meine Skepsis wich zunehmend einer "Erleuchtung", nach 30 Minuten erreichten die Hochleistungs-LED ihre volle Leuchtkraft und ich war begeistert!

bisherige Beleuchtung mit Leuchtstoff-röhren

Beleuchtung mit LED-Röhre (für mich nur ein Kompro-miss), es wirkt alles etwas dunkler und blasser als bei der bisherigen Beleuchtung, aber ich spare immerhin ca. 18 Watt pro 1,50m-Box!

Jähne-hochleistungs-3-Chip-LED-Strips. Für mich ist diese Beleuchtung absolut überzeugend! Die hohen Kelvinzahlen entsprechen in etwa einem wolkenlosen Himmel und ich spare sogar 21,6 Watt pro 1,50m-Box!

Die Strips erschienen mir subjektiv sogar etwas heller als meine bisherigen Beleuchtungsarten. Das Licht wirkt etwas bläulicher (7.500-9.000° Kelvin) als zuvor, dennoch war ich mit den Farben meiner Vögel zufrieden. Gegen Abend begann der 30-minütige Abdimmprozeß, den die Vögel in aller Ruhe nutzten, um eine Schlafgelegenheit aufzusuchen. Sie waren bereits zur Ruhe gekommen, bevor die Mondscheinbeleuchtung erreicht war. Ich mußte sämtliche verbliebenen Nachtlichter ausschalten, um diesen Mondscheineffekt in der Testbox erkennen zu können. Es sah absolut klasse aus!! Ich schreckte einen Vogel auf und er flog zielgenau auf die nächste Sitzstange, als ich 5 Minuten später nach ihm schaute, saß er bereits wieder auf seinem alten Schlafplatz und schlief. Das Mondlicht ist extrem schwach, aber es reicht den Vögeln völlig zur Orientierung aus, es kommt direkt von oben und blendet nicht. Ein 50cm-LED-Strip verbraucht gemäß der Fa. Jähne im Mondlichtbetrieb etwa 0,5W, im Tagbetrieb 7,2W. Der Dimmer + die Stromversorgung verbrauchen zusammen ca. 2W.

Bisheriges Nachtlicht (8W Energiespar-lampe) in den oberen Boxen zu hell, unten zu dunkel, einfach nicht optimal für meine Zwecke.

Jähne-3-Chip-LED im Mondlicht-betrieb. Dunkel genug für eine ungestörte Nachtruhe und hell genug zur Orientierung für nachts aufge-schreckte Vögel, einfach genial!

Die Firma Jähne bietet Kompaktgeräte (Dimmer + Stromversorgung in einem Gerät) und auf einer Schiene montierte Einzelmodule an. Ich bevorzuge Letzteres, da man im Reparaturfall problemlos die defekte Komponente austauschen kann.

Dimmer + 12V-Strom-versorgung auf einer befestigbaren Schiene montiert und verkabelt.

Wie man sieht, ist der Dimmer mit einem handelsüblichen Stecker + Kabel (in jedem Baumarkt erhältlich) an die Zeitschaltuhr in der Steckdose angeschlossen (blaue Pfeile). Ich kann also nach wie vor die Tageslänge völlig flexibel anpassen. Der Dimmer bekommt seinen Impuls zum Auf- oder Abdimmen von der Zeitschaltuhr (fließt Strom wird aufgedimmt, wenn keiner mehr fließt wird abgedimmt). Die Stromversorgung (rechts vom Dimmer) ist dauerhaft an die Netzspannung angeschlossen (rote Pfeile). Nach einem Stromausfall am Tag, startet der Aufdimmprozeß genau wie am Morgen. Nach einem Stromausfall in der Nacht brennt nur das Mondlicht weiter, da nachts kein Strom die Zeitschaltuhr passieren kann und somit das Signal zum Aufdimmen bis zum Morgen ausbleibt. Die Stromversorgung wurde auf die gleiche Weise an eine Steckdose angeschlossen wie der Dimmer. Die Kabel für die einzelnen LED-Linien (ein Strang mit mehreren LED-Strips, die per Kabel mit dem Dimmer verbunden sind nennt man Linie) wurden ebenfalls gemäß der absolut verständlichen Anleitung der Firma Jähne mit dem Dimmer verbunden. Vom Dimmer aus arbeitet man nur noch mit ungefährlicher 12V-Spannung und muß sich bei der Installation der Leuchtmittel nicht mehr um Stromschläge sorgen.

Verschieden-farbige Vögel unter LED-Strip-Beleuchtung. Den Coloria-Hahn mußte ich nachträglich einfügen, da er sich nicht nah genug an die anderen Vögel traute. Ich bin mit den Farben der Vögel durchaus zufrieden!

Sicherlich gibt es viele Züchter, die einen Raum voll Zuchtboxen haben und nur an der Decke ein paar Leutstoffröhren installiert haben. In solchen Zuchträumen werden ganz gewiss auch viele Vögel nachgezogen, aber ich will meine hübschen Vögel jederzeit auch noch in der untersten Box in voller Farbenpracht sehen können. Bisher war es allerdings auch nicht leicht handelsübliche Zuchtboxen ohne Beleuchtungsschacht zu beleuchten, bisherige Leuchtmittel nahmen in der Box eine Menge Platz weg und die Vögel konnten sich u. U. sogar daran verletzen. Mit diesen neuartigen hochleistungs-LED-Strips lassen sich solche Zuchtboxen jedoch nun problemlos beleuchten, da sie in der Aluschiene nur ca. 1cm hoch sind. Ohne die Aluschiene sind die Strips nur wenige Milimeter hoch und lassen sich ganz einfach unter die Decke der Zuchtbox kleben.

Es sind auch weniger helle 1-Chip-LED-Strips (Typ 3528) erhältlich. Diese sind zwar in Anschaffung und Verbrauch günstiger, gefallen mir aber nicht so gut wie die Hochleistungs-3-Chip-LED-Strips. Das ist aber Geschmackssache und hängt auch vom bereits vorhandenen Umgebungslicht und der Farbe der Boxen ab! Die Farbtemperatur solcher 1-Chip-LED-Strips dürfte aber allenfalls einem bedeckten Himmel entsprechen.

Viele Vogelhalter verlangen bei Ihrer Beleuchtung stets nach UV-Licht, was meiner Meinung nach vor allem an der geschickten Vermarktung einiger Hersteller liegt, die ihre Vogel-Leuchtmittel an den Mann bringen wollen. UV-A sorgt für eine natürliche Farbwahrnehmung der Vögel, dies mag zwar ganz nett sein, ist für den Vogel aber sicher nicht lebensnotwendig. Es soll auch Arten geben, die das andere Geschlecht nur mit UV-Lichtanteilen so richtig erkennen, das dürfte jedoch für die meisten in Züchterhand gehaltenen Arten auch ohne UV-Licht klappen. Für deutlich wichtiger halte ich das UV-B-Spektrum, welches für die Vitamin-D3-Synthese wichtig ist. Provitamin-D3 wird mit dem Bürzeldrüsenfett im Gefieder verteilt, durch UV-B in Vitamin-D3 umgewandelt und bei der nächsten Gefiederpflege wieder aufgenommen. Den gleichen Effekt erreiche ich durch die regelmäßige Fütterung von Nekton MSA besonders zur Zuchtvorbereitung. Vigantoletten übers Trinkwasser funktionieren ebenfalls. Besonders erwähnenswert ist die Reichweite des UV-Lichts in den handelsüblichen Vogelröhren und Energiesparlampen, sie beträgt lediglich ca. 30 cm und nimmt mit zunehmender Leuchtdauer ab. Nach 6-9 Monaten ist also eine neue UV-Röhre/-Energiesparlampe fällig, obwohl das Leuchtmittel noch einwandfrei funktioniert. Eine Alternative bieten UV-Strahler mit hohen Watt-Zahlen, bei mir brennt 2 mal am Tag ein 300W-Strahler (Osram-Vitalux) für 30 Minuten. Die Vögel sonnen sich gern darin, aber gesünder oder zuchtfreudiger sind sie dadurch in meinem Keller noch nicht geworden. Die Reichweite solcher Strahler ist deutlich besser als bei den zuvor genannten UV-Leuchtmitteln, aber der Stromverbrauch ist nicht zu verachten! Neuerdings gibt es auch LED mit UV-Anteilen, die jedoch noch sehr kostspielig sind. Die Reichweite von deren UV-Licht soll auch schon bei 1-1,5m liegen, aber ich wage zu bezweifeln, daß die Lebensdauer des UV-Spektrums annähernd der Lebensdauer der LED entspricht. Bei mir ist zudem eine Glasscheibe in der Boxendecke eingelassen, durch die kaum noch UV-Licht hindurch käme. Zum jetzigen Zeitpunkt passt das Preis-Leistungsverhältnis von LED-Strips mit UV-Anteilen einfach nicht für mich. Wenn in Deutschland eines Tages jede Zuchtbox einzeln ausgeleuchtet ist, können wir das UV-Thema ja nochmals aufgreifen, um alles noch besser zu machen ;-).

Ich habe mir ausgerechnet, daß sich die Anschaffung bei mir nach etwa 3,5 bis 4 Jahren amortisiert hat. Bei steigenden Strompreisen sogar noch früher. Die LED haben eine Lebensdauer von etwa 50.000 h, dies entspricht bei Vogelzüchtern in etwa zehn Jahren (Trotz der schwachen Nachtbeleuchtung). Sofern also nichts frühzeitig den "Geist" aufgibt, lohnt sich die Anschaffung für mich allemal!


Horst Bielfeld:

Zeisige, Girlitze, Gimpel und Kernbeißer;

Das Prachtfinken-Buch; 

Gouldamadinen;

Vogelfutter aus der Natur


Renate van den Elzen

Girlitze - Biologie, Haltung und Pflege


Hans Classen und Karlheinz Massoth

Handbuch der Cardueliden Band I + II


Peter Clement

Finches and Sparrows


Siegfried Kirschke:

Zuchterfahrungen mit Insektenfressern


Massimo Natale und Leone Guiliano Pidala:

Der Stieglitz


Rob van der Hulst:

Die Zucht von amerikanischen Singvögeln (Kardinäle, Kernknacker, Kernbeißer, Bischöfe, Farbfinken, Zeisige)


Jürgen Nicolai und andere:

Prachtfinken (Australien, Ozeanien, Südostasien);

Prachtfinken (Afrika)


Hermann Schnabl:

Vogelfutterpflanzen


Erhard F. Kaleta und andere:

Kompendium der Ziervogelkrankheiten (inkl. CD-ROM)


Wieland Beck, Nikola Pantchev:

Praktische Parasitologie bei Heimtieren


Doris Quinten:

Ziervogelkrankheiten



Interessante Cardueliden- und Exoten-Links:

www.icc-ev.com

www.ig-amadinen.de

www.joachimrein.de

www.carduelidenzucht.de.tl

www.cardueliden.de

www.dompfaffzucht-kellerwald.de

http://ehrhardt-live.jimdo.com

www.leos-vogelzucht.de  

www.hofmann-photography.de

http://users.skynet.be/fa398872/index.htm

www.tierflohmarkt.de

www.vogelfocus.de

www.sisken.dk 

www.the-birdhouse.de  

www.skybeauties.com


andere Links:

Achtung scharf!!:  www.scovillejunkies.de





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